20 der besten Aktivitäten in Quito
Entdecke 20 der besten Aktivitäten in Quito – vom historischen Zentrum und spektakulären Aussichtspunkten bis hin zu lokalem Essen, Märkten, Museen und Street Art.

Quito erwischt dich gleich doppelt: zuerst mit dem beeindruckenden Anblick goldverzierter Kirchenkuppeln vor gewaltigen Andengipfeln – und kurz darauf mit der Höhenlage. Auf fast 2.850 Metern über dem Meeresspiegel kann dich selbst ein gemütlicher Spaziergang durch eine gepflasterte Gasse überraschend außer Atem bringen.
Die meisten Reisenden zieht es zuerst in das UNESCO-geschützte historische Zentrum. Doch Quitos eigentlicher Reiz liegt in seinen Gegensätzen. Morgens kannst du in einem jahrhundertealten Innenhof heiße Schokolade aus ecuadorianischem Single-Origin-Kakao trinken, mittags mit der Seilbahn einen Vulkan hinauffahren und vor dem Abendessen auf die Suche nach politischer Street Art gehen.
Lass es langsam angehen, trink ausreichend Wasser und vergiss starre Checklisten. Hier sind 20 der besten Dinge, die du in Quito unternehmen kannst, wenn du die Stadt wirklich kennenlernen möchtest.
1. Entdecke Quitos historische Altstadt
Wenn du nur einen Tag in Quito hast, solltest du ihn hier verbringen.
Das historische Zentrum ist ein weitläufiges Labyrinth aus steilen Kopfsteinpflasterstraßen, weiß getünchten Kolonialfassaden und imposanten Plätzen. Es gilt als eines der am besten erhaltenen historischen Stadtzentren Lateinamerikas und wurde nicht ohne Grund bereits 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Natürlich kannst du die Altstadt problemlos auf eigene Faust erkunden. Die spannenden Geschichten verstecken sich jedoch hinter den dicken Kirchenmauern. Mit einem lokalen Guide wird aus „schöner Architektur“ plötzlich eine Geschichte über indigene Widerstandskraft, spanische Eroberung und jahrhundertelange Religionsgeschichte.
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2. Beobachte das tägliche Leben auf der Plaza Grande
Auf der Plaza Grande treffen Quitos politisches Zentrum und ganz normaler Alltag unmittelbar aufeinander.
Der Platz wird vom Präsidentenpalast, der Metropolitan-Kathedrale und dem Rathaus eingerahmt und ist weit mehr als nur ein Fotostopp. Such dir eine schattige Bank in der Nähe des zentralen Denkmals und nimm dir einfach 20 Minuten Zeit.
Du wirst Straßenverkäufer sehen, die geröstete Saubohnen anbieten, Politiker bei spontanen Reden, Schuhputzer bei der Arbeit und ältere Einheimische, die sich über die Nachrichten des Tages unterhalten. Für People-Watching gibt es in Quito kaum einen besseren Ort.
3. Besuche die Iglesia de la Compañía de Jesús
Lass dich von der eher zurückhaltenden Steinfassade nicht täuschen. Sobald du die Iglesia de la Compañía de Jesús betrittst, scheint fast jeder Zentimeter des Innenraums mit aufwendigem Blattgold, geschnitztem Zedernholz und farbenprächtigen Gemälden bedeckt zu sein.
Schau dir die Deckenbalken und Säulen genauer an. Zwischen dem traditionellen europäischen Barock findest du einheimische Pflanzenmotive und indigene Symbole – ein charakteristisches Merkmal der berühmten Quito-Schule der Kunst.
Tip: Fotografieren ist im Inneren streng verboten und während der Messe kann der Zugang eingeschränkt sein. Am besten planst du deinen Besuch für den späten Vormittag.
4. Überquere die Plaza de San Francisco
Die Plaza de San Francisco erstreckt sich über eine riesige steinerne Fläche und wird von der monumentalen Kirche und dem gleichnamigen Kloster dominiert.
Schon lange vor der Ankunft der Spanier war dieser Ort ein wichtiger Handelsplatz und indigener Markt. Auch heute fühlt sich die Plaza noch immer wie einer der großen Treffpunkte der Stadt an. Stell dich ungefähr in die Mitte des Platzes und nimm dir einen Moment Zeit, um die Vulkangipfel zu betrachten, die direkt hinter den Kirchtürmen aufragen.
Der Platz eignet sich außerdem perfekt für eine kurze Pause auf dem Weg zwischen der Plaza Grande und La Ronda.

5. Steig auf die Basílica del Voto Nacional
Diese gewaltige neugotische Basilika prägt Quitos Skyline. Ihr vielleicht spannendstes Detail erkennst du allerdings erst aus der Nähe: Statt klassischer Fantasiewesen sitzen an den Außenmauern Wasserspeier in Form einheimischer ecuadorianischer Tiere wie Leguane, Gürteltiere und Galápagos-Schildkröten.
Für eines der besten Panoramen im Zentrum solltest du hineingehen und in Richtung der Türme hinaufsteigen.
Der letzte Abschnitt ist durchaus abenteuerlich: Du überquerst einen schmalen Holzsteg oberhalb des Hauptschiffs und steigst anschließend über eine steile, offene Metallleiter an der Außenseite des Turms weiter nach oben. Bei starker Höhenangst ist das vermutlich nichts für dich, aber die Aussicht von oben ist außergewöhnlich.
6. Genieße den Blick vom El Panecillo
Auf einem runden Hügel oberhalb des historischen Zentrums wacht die riesige Aluminiumstatue der Virgen de Quito über das Tal.
Vom Gipfel des El Panecillo wird Quitos ungewöhnliche Geografie sofort verständlich: Die Stadt zieht sich wie ein langer, schmaler Streifen durch ein Tal, eingerahmt von dramatischen Vulkanrücken.
Praktischer Tipp: Geh nicht über die steilen Treppen vom historischen Zentrum nach oben. Dieser Weg ist teilweise sehr verlassen und für Touristen nicht empfehlenswert. Nimm stattdessen lieber ein Uber oder ein registriertes Taxi.
7. Fahr mit dem TelefériQo auf den Pichincha
Für eine echte Hochgebirgsperspektive lohnt sich eine Fahrt mit dem TelefériQo. Die Seilbahn bringt dich an den Osthängen des Vulkans Pichincha bis auf etwa 4.000 Meter Höhe.
An einem stark bewölkten Tag würde ich die Fahrt eher auslassen. Die Seilbahn selbst ist zwar beeindruckend, aber der Hauptgrund für den Besuch ist eindeutig die Aussicht.
An einem klaren Morgen erwartet dich oben ein weiter Blick über Quito und auf schneebedeckte Gipfel in der Ferne. Außerdem gibt es dort die bekannte Schaukel mit Blick über das Tal sowie mehrere Wanderwege durch die hochgelegene Páramo-Landschaft.
Nimm eine warme Jacke, Regenkleidung und Wasser mit. Das Wetter kann sich hier innerhalb von Minuten ändern und durch die dünne Luft fühlt sich selbst leichtes Wandern deutlich anstrengender an. Am besten hebst du dir den TelefériQo für deinen zweiten oder dritten Tag auf, wenn du dich bereits etwas an die Höhe gewöhnt hast.
8. Besuche die Mitte der Welt – Mitad del Mundo
Gleichzeitig auf der Nord- und Südhalbkugel zu stehen gehört für viele zu den Klassikern einer Ecuador-Reise.
Im offiziellen Komplex Ciudad Mitad del Mundo nördlich von Quito kannst du vor dem berühmten Äquatordenkmal posieren und kleinere kulturelle Ausstellungen besuchen. Französische Geodäten berechneten die Äquatorlinie im 18. Jahrhundert an dieser Stelle. Moderne GPS-Messungen zeigen jedoch, dass der tatsächliche Äquator einige Hundert Meter entfernt beim benachbarten Intiñan Solar Museum verläuft.
Intiñan ist deutlich interaktiver. Dort kannst du beispielsweise versuchen, ein Ei auf einem Nagel auszubalancieren, oder beobachten, wie Wasser angeblich direkt nach unten abfließt, ohne einen Strudel zu bilden.
Wenn du ohnehin den Weg in den Norden Quitos machst, würde ich beide Orte besuchen, anstatt dich für einen zu entscheiden. Das große Denkmal eignet sich besser für das klassische Erinnerungsfoto, während Intiñan deutlich mehr zum Ausprobieren bietet.
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9. Schlendere durch La Ronda
La Ronda ist eine malerische Fußgängerstraße im südlichen Teil des historischen Zentrums.
Entlang der Gasse stehen restaurierte Häuser aus dem 17. Jahrhundert mit Blumen, schmiedeeisernen Balkonen und traditionellen Fassaden. Früher war das Viertel ein beliebter Treffpunkt für Quitos Dichter, Musiker und Künstler. Heute findest du hier Handwerksbetriebe, kleine Süßwarenläden und Cafés.
Tagsüber ist La Ronda ruhiger und besonders fotogen. Wenn du etwas mehr Atmosphäre möchtest, komm am frühen Abend zurück, wenn sich die Bars und Cafés langsam füllen.
10. Probiere ecuadorianische Single-Origin-Schokolade
Ecuador produziert einige der besten aromatischen Kakaosorten der Welt – und Quito ist der perfekte Ort, um sie zu probieren.
Vergiss industriell produzierte Schokoriegel. In kleinen Verkostungsräumen und handwerklichen Chocolaterien kannst du dunkle Schokolade aus Single-Origin-Kakaobohnen probieren, die unter anderem im Amazonasgebiet und in den Küstenregionen Ecuadors angebaut werden.
Dabei lernst du, feine Geschmacksnoten zu unterscheiden – von blumig und fruchtig bis holzig und erdig – und entdeckst, wie lokale Chocolatiers Kakao mit Andenfrüchten, Meersalz oder einheimischen Gewürzen kombinieren.
11. Probiere dich durch die traditionelle Quiteño-Küche
Das Essen in Quito ist herzhaft, wärmend und eng mit dem kühlen Hochlandklima der Anden verbunden.
Beginne mit einer dampfenden Schüssel locro de papa, einer cremigen Kartoffelsuppe, die meist mit einer dicken Scheibe frischer Avocado und geschmolzenem Andenkäse serviert wird. Danach kannst du llapingachos probieren – knusprige gefüllte Kartoffelfladen –, herzhafte empanadas de viento, die mit Zucker bestäubt werden, oder langsam gebratenes Schweinefleisch, das als hornado bekannt ist.
Und spätestens an einem kühlen Abend solltest du dir einen heißen canelazo gönnen: ein würziges Getränk aus Zimt und Zuckerrohrschnaps, das dich nach Sonnenuntergang schnell wieder aufwärmt.
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12. Iss zu Mittag im Mercado Central
Für ein authentisches und preiswertes Mittagessen kannst du die touristischen Restaurants überspringen und direkt zum Mercado Central gehen.
Der lebhafte Markt ist voll mit Ständen, an denen tropische Früchte, frische Blumen und Produkte aus dem Andenhochland verkauft werden. Im oberen Bereich servieren lokale Köchinnen und Köche große Portionen traditioneller Gerichte für Büroangestellte und Bewohner aus der Umgebung.
Such dir am besten einen gut besuchten Stand – meistens ein gutes Zeichen für frisches Essen – und bestell beispielsweise ceviche de chochos, eine erfrischende vegetarische Variante mit Lupinenbohnen, oder frisch gepressten Brombeersaft.
13. Entdecke Alltagsgeschichte im Museo de la Ciudad
Das Stadtmuseum befindet sich in einem wunderschön restaurierten Krankenhausgebäude aus dem 16. Jahrhundert und erzählt Quitos Vergangenheit aus einer etwas anderen Perspektive.
Statt sich ausschließlich auf berühmte Schlachten oder spanische Gouverneure zu konzentrieren, zeigen die interaktiven Ausstellungen, wie ganz normale Einwohner – von indigenen Händlern bis zu kolonialen Handwerkern – über die Jahrhunderte lebten, arbeiteten und ihren Alltag bewältigten.
Ein Spaziergang durch die ruhigen Innenhöfe und historischen Korridore vermittelt dir viel hilfreichen Kontext, bevor du den Rest der Stadt erkundest.
14. Bewundere präkolumbianische Kunst im Museo Casa del Alabado
Nur wenige Schritte von der Plaza de San Francisco entfernt befindet sich das Museo Casa del Alabado in einem ruhigen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert.
Das Museum beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Kunst Ecuadors.
Statt die Exponate streng chronologisch zu präsentieren, ordnet das Museum seine Tausenden präkolumbianischen Objekte aus Keramik, Stein und Metall nach Themen wie Spiritualität, Natur und den Ritualen der Vorfahren.
Der Besuch erinnert eindrucksvoll daran, dass in den Anden bereits Jahrtausende vor der Ankunft der Inka und Spanier hochentwickelte künstlerische und kulturelle Traditionen existierten.
15. Entdecke Quitos dunklere Geschichten
Hinter Quitos vergoldeten Kirchenaltären und malerischen Plätzen verbirgt sich eine bewegte Vergangenheit voller politischer Machtkämpfe, öffentlicher Hinrichtungen und jahrhundertealter Stadtlegenden.
Orte wie das Alberto Mena Caamaño Museum – bekannt für seine Wachsfigurendarstellung des Massakers an lokalen Patrioten im Jahr 1810 – oder die düsteren Krypten unter historischen Klöstern zeigen eine ganz andere, dunklere Seite der Hauptstadt.
Wenn du dich für echte Geschichte, politische Intrigen oder Geistergeschichten interessierst, bietet eine Tour mit einem lokalen Geschichtenerzähler eine spannende Abwechslung zum klassischen Sightseeing.
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16. Erlebe das moderne Quito in La Floresta
Nach ein paar Stunden im historischen Zentrum fühlt sich La Floresta fast wie eine völlig andere Stadt an.
Das grüne, kreative Viertel gilt als eines der kulturellen Zentren Quitos und ist voller unabhängiger Cafés, Craft-Beer-Bars, Kunstgalerien und Restaurants mit regionalen Zutaten. Die Atmosphäre ist entspannt und wohnlich – perfekt für einen gemütlichen Nachmittag.
Schlendere durch die kleinen Seitenstraßen, entdecke farbenfrohe Wandgemälde, gönn dir einen frisch aufgebrühten Spezialitätenkaffee oder schau dir einen Independent-Film im traditionsreichen Kino Ocho y Medio an.
Wenn du noch überlegst, in welchem Viertel du übernachten möchtest, wirf einen Blick in unseren Guide zu den besten Vierteln in Quito.
17. Mach dich auf die Suche nach Street Art und Wandgemälden
Quitos Street-Art-Szene ist bunt, direkt und oft ausgesprochen politisch.
In Vierteln wie La Floresta und San Roque beschäftigen sich großflächige Wandgemälde mit Themen wie indigenen Rechten, Umweltschutz, Kolonialismus und der modernen ecuadorianischen Identität.
Natürlich wirst du beim Herumlaufen ganz automatisch auf beeindruckende Murals stoßen. Eine Street-Art-Tour mit einem lokalen Künstler hilft dir jedoch, die versteckten Symbole, kulturellen Hintergründe und Geschichten der jeweiligen Nachbarschaften besser zu verstehen.
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18. Mach einen Spaziergang durch den Parque La Carolina
Du möchtest sehen, wie die Quiteños ein sonniges Wochenende verbringen? Dann schlendere eine Stunde durch den Parque La Carolina im modernen Finanzviertel.
Wenn du nur zwei Tage in Quito hast, würde ich La Carolina allerdings nicht vor dem historischen Zentrum oder dem TelefériQo einplanen. Der Park ist vor allem interessant, wenn du das alltägliche Leben der Einheimischen erleben möchtest und weniger auf der Suche nach großen Sehenswürdigkeiten bist.
Am Wochenende füllt sich der riesige Stadtpark mit Familien beim Volleyballspielen, Joggern auf den Laufstrecken, Tretbooten auf dem kleinen See und Verkaufsständen mit Snacks.
Hier befindet sich außerdem der Botanische Garten von Quito, dessen beeindruckende Gewächshäuser unter anderem Orchideen aus dem Nebelwald und Pflanzen aus dem Amazonasgebiet zeigen.
19. Genieße die Aussicht vom Parque Itchimbía
Der Parque Itchimbía liegt auf einem Höhenrücken östlich des historischen Zentrums und bietet einen der klarsten Panoramablicke über Quito.
Im Mittelpunkt des Parks steht der gläserne Palacio de Cristal, eine Konstruktion aus Glas und Eisen, die Ende des 19. Jahrhunderts Stück für Stück aus Belgien nach Ecuador gebracht wurde und heute für kulturelle Ausstellungen genutzt wird.
Nimm eine leichte Jacke mit und komm am besten am späten Nachmittag. Dann kannst du beobachten, wie das warme Abendlicht die weißen Kirchen der Altstadt und die dahinterliegenden Vulkangipfel färbt.
20. Starte deine Reise mit einer geführten Walking Tour
Wenn es für Quito eine goldene Regel gibt, dann diese: Mach deine erste Walking Tour am besten gleich am ersten Morgen.
Ein guter lokaler Guide hilft dir dabei, dich in der Stadt zu orientieren, erklärt dir, wie du dich sicher fortbewegst, und zeigt dir authentische Lokale und kleine Orte, an denen du sonst wahrscheinlich einfach vorbeilaufen würdest.
Außerdem gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, den Rest deiner Reise zu planen, als Einheimische direkt nach ihren persönlichen Empfehlungen zu fragen.
Ganz egal, ob du dich für Essen, Fotografie, Geschichte oder moderne Kultur interessierst – in Quito gibt es unterschiedliche Routen. In unserem Guide zur Auswahl einer Free Walking Tour in Quito findest du Hilfe bei der Entscheidung.
Wie viele Tage brauchst du in Quito?
Zwei bis drei Tage sind für einen ersten Besuch ideal.
- Tag 1: Gewöhne dich langsam an die Höhe, mach eine entspannte Walking Tour durch das historische Zentrum und verbringe den Abend in La Ronda.
- Tag 2: Fahr morgens mit dem TelefériQo hinauf und entdecke am Nachmittag Essen und Street Art in La Floresta.
- Tag 3: Mach einen halbtägigen Ausflug zur Mitad del Mundo und genieße anschließend den Sonnenuntergang vom Itchimbía oder El Panecillo.
Praktische Tipps für deinen Besuch in Quito
- Nimm die Höhe ernst: Quito liegt auf fast 2.850 Metern. Höhenbeschwerden können jeden treffen. Trink ausreichend Wasser, iss am ersten Abend nicht zu schwer und geh es nach deiner Ankunft auf den steilen Straßen langsam an.
- Zieh dich in Schichten an: In Quito erlebt man gern einmal „vier Jahreszeiten an einem Tag“. Auf strahlenden Sonnenschein am Morgen können am Nachmittag plötzlich Regen und kühle Bergluft folgen. Eine wasserdichte Jacke und eine warme Schicht gehören deshalb immer in den Rucksack.
- Sicher unterwegs: Das historische Zentrum lässt sich tagsüber gut zu Fuß erkunden, aber Quito zieht sich über eine große Distanz. Für längere Strecken kannst du die moderne Metro oder Apps wie Uber und Cabify nutzen – besonders am Abend oder auf dem Weg zu abgelegeneren Aussichtspunkten wie El Panecillo.
- Wertsachen unauffällig aufbewahren: Wie in vielen großen Städten Lateinamerikas kommt Taschendiebstahl vor. Besonders auf vollen Märkten und öffentlichen Plätzen solltest du Handy und Kamera nicht unnötig offen tragen.
Mehr zum Thema Sicherheit findest du in unserem Guide Ist Quito sicher für Touristen?.
Entdecke noch mehr von Quito
Quito ist weit mehr als nur ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg zu den Galápagos-Inseln oder in den Amazonas.
Sobald du die bekanntesten Sehenswürdigkeiten hinter dir lässt, entdeckst du eine Stadt mit herzlicher Gastfreundschaft, lebendigen indigenen Traditionen und überraschend moderner Energie.
Nimm dir Zeit, trink einen lokalen Kaffee, komm mit Verkäufern und Bewohnern der Viertel ins Gespräch und lass Quito sich in seinem eigenen Tempo zeigen.
Entdecke Quito mit lokalen Guides bei historischen Rundgängen, Food-Touren, Street-Art-Erlebnissen, kulturellen Geschichten und Besuchen wichtiger Sehenswürdigkeiten.

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Zuletzt überprüft: August 2026. Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Verkehrsbedingungen, Tourverfügbarkeit und Sicherheitshinweise können sich ändern. Prüfe deshalb vor deiner Reise die aktuellen Informationen.









